"Wanna Cry" "Angriffstool aus dem Waffenschrank der NSA"

Experten gehen davon aus, dass die Schadsoftware "Wanna Cry" wohl eine Sicherheitslücke nutzte, die von der NSA entdeckt worden war. Der US-Auslandsgeheimdienst habe sie jedoch bewusst verschwiegen, sagt Linus Neumann vom Chaos Computer Club.

 

Der größte Ransomware-Ausbruch aller Zeiten!

 

Was geschehen ist:

 

Vergangenen Freitag wurden binnen 24 Stunden durch einen Hackerangriff weltweit zehntausende Rechner (mindestens 75.000 befallenen Rechner in 99 Ländern) von Behörden, Firmen und Privatpersonen mit einer Schadsoftware infiziert und die Daten verschlüsselt. Eher durch Zufall konnte der Virus gestoppt werden, indem der Betreiber des Blogs "MalwareTech" einen Web-Domainnamen im Computercode der Schadsoftware fand und ihn registrierte. Für bereits befallene Rechner änderte sich an den Folgen der Cyber Attacke allerdings nichts. 

 

 

Wer ist betroffen:

 

Betroffen sind unter anderem Unternehmensnetzwerke von der Deutschen Bahn, dem Logistikkonzern Schenker, vor allem aber das britische Gesundheitssystem, der spanische Telekomriese Telefónica, das russische Innenministerium und der spanische Energiekonzern Iberdrola. 

 

 

Schauen Sie sich das Video an um mehr zu erfahren! 

 

Mehr Infos finden Sie hier!

 


Kommentar schreiben

Kommentare: 0